Trekkingausrüstung – Was man alles mitnehmen sollte
Für viele aktive Freizeitsportler gehören Trekkingtouren zu den ganz besonders reizvollen Outdoor-Aktivitäten. Wenn die Ausrüstung gut zusammengestellt wurde, kann das Abenteuer Trekkingtour sicher so manches interessante Erlebnis werden.
Was sollte man alles mitnehmen an Trekkingausrüstung um auf jede Situation optimal vorbereitet zu sein?
Natürlich sind ordentliche Trekkingschuhe und eine richtige funktionelle Trekkingbekleidung Pflicht. Der optimale Trekkingschuh ist mit einer Membran ausgestattet, die für ein angenehmes Fußklima sorgt. Auch bei längeren Trekkingtouren dürfen die Füße nicht schwitzen, sondern der Schweiß muss nach Außen abgeleitet werden. Trekkingschuhe sollten vor allem aber auch wasserdicht sein, damit auch bei aufkommendem Regen oder Touren durch feuchte Gebiete die Füße immer trocken bleiben.
Da auf Trekkingtouren der voll bepackte Rucksack auf dem Rücken getragen werden muss, müssen gute Trekkingschuhe den Füßen einen guten Halt auf allen Oberflächen gewährleisten. Eine Laufsohle mit einem guten und griffigen Profil sorgt außerdem für eine Rutschsicherheit auf nassen, felsigen oder vereisten Wegabschnitten. Zusätzlich sollte der Schaft sehr hoch sein, um ein Umknicken des Fußes auf unwegsamen Geländeabschnitten zu vermeiden.
Bei der Auswahl der richtigen Trekkingbekleidung sollte ein besonderes Augenmerk auf der Beschaffenheit der Trekkinghose liegen. Als besonders praktisch haben sich Trekkinghosen erwiesen, wo die Länge der Hosenbeine durch einen Reißverschluss variiert werden kann. Optimal ausgewählte Trekkingbekleidung schützt den Körper bei auf Trekkingtouren zuverlässig bei Wind und Regen. Deshalb sollte bei der Auswahl von Trekkingbekleidung stets darauf geachtet werden, dass diese aus Kunstfasern hergestellt wurde und dennoch atmungsaktiv ist. Dadurch wird eine Auskühlung des Körpers verhindert.
Das nächste Augenmerk sollte dem Trekkingrucksack gelten. Dieser muss aus leichten Materialien hergestallt sein und absolut wasserdicht sein. Ein Fassungsvolumen von 65 bis 70 Liter ist vollkommen ausreichend, damit keiner in die Versuchung kommt, zuviel Gepäck mitzunehmen. Das Rückentragesystem sollte sich immer an die eigene Körpergröße anpassen lassen und Schultergurte gut abgepolstert und aus einem gut trocknenden Material hergestellt sein. Wird eine längere Trekkingtour geplant, gehört eine Iso-Matte oder eine Selbstaufblasende Thermomatte in die Trekkingausrüstung. Diese verhindern ein Auskühlen des Körpers beim Übernachten auf dem Boden.
Damit auf den Trekkingtouren die Gelenke nicht übermäßig beansprucht werden, gehören Teleskopstöcke in die Trekkingausrüstung. Ideal sind solche Stöcke, die sich auf Rucksackgröße zusammenschieben lassen. Kochgeschirr, Lampe, Aluminiumtrinkflasche mit Schraubverschluss, Trinkbecher und Kocher sollten in jedem Rucksack noch einen Platz finden. Bewährt haben sich hier Gaskocher und Gaslampen, sowie Kochgeschirr aus Edelstahl. In einem Brustbeutel oder Gürteltasche finden persönliche Dokumente, notwendige Medikamente, Heftpflaster, Sonnenbrille, Sonnenschutzmittel sowie Geld einen idealen Aufbewahrungsplatz.